Ernährungsberater Ausbildung per Fernstudium

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In Zeiten, in denen die Bevölkerung immer übergewichtiger wird, stellt die Ernährungsberatung einen wichtigen Bestandteil im Leben von vielen Menschen dar. Eine gesunde Ernährung und ein vernünftiges Essverhalten tragen dazu bei, dass Übergewicht verhindert wird. Um von einer ungesunden Lebensweise auf einen gesunden Lebensstil umzustellen, steht ein Ernährungsberater/in zur Seite, der wichtige Tipps gibt und dabei hilft, sich auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung umzustellen.

Ernährungsberater/in kann jeder werden, eine bestimmte Vorbildung ist nicht erforderlich. Im Zuge der Ausbildung zum Ernährungsberater/in eignet man sich viel Wissen über die Bereiche Ernährung und Gesundheit an. Neben dem Erwerb des Basiswissens gehören auch Präventionstechniken, Beratungsgespräche usw. zum Kursinhalt. Diese Ausbildung kann in unterschiedlichen Institutionen oder über Fernlerninstitute erfolgen, wobei die Dauer der Ausbildung von verschiedenen Faktoren abhängt.

Bei einigen Studiengängen schliesst die Ausbildung mit einer Diplomprüfung ab, in welcher das erlernte Wissen geprüft wird. Den Beruf als Ernährungsberater/in erlernt man auch im Rahmen des Studiums der Ernährungswissenschaften. Ein Ernährungsberater/in unterstützt Hilfe suchende Menschen dabei, unter Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation und auch der persönlichen Ernährungsgewohnheiten, dabei, auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung umzustellen.

Neben der selbständigen Tätigkeit als Ernährungsberater/in hat man nach der erfolgreichen Beendigung der Ausbildung auch die Möglichkeit, das erlernte Wissen in Kursen, Vorträgen und Workshops an interessierte Menschen weiterzugeben.

Folgende Fernschulen bilden Sie zum Ernährungsberater aus:
Werden Sie Ernährungsberater/in mit der SGD oder Hamburger Akademie

 

Die Ernährung beeinflusst unsere Gesundheit, körperliche Fitness, Konzentrationsfähigkeit, Antrieb und Leistung

Jeder Mensch hat einen individuellen Biorhythmus, in dessen Verlauf es an jedem Tag Phasen hoher Leistungsfähigkeit, und Phase niedriger Leistungsfähigkeit gibt. Im statistischen Mittel ist davon auszugehen, dass die meisten Menschen jeweils in den Zeitfenstern von 9 – 11 Uhr sowie 16 – 18 Uhr Hochphasen der persönlichen Leistungsfähigkeit haben, während denen Sie nicht zuletzt aufgrund einer verbesserten Konzentrationsfähigkeit besonders gute Arbeits- und Lernergebnisse erzielen können.

Zudem ist zu unterscheiden zwischen typischen Tag- und Nachtmenschen. Je nachdem ob Sie mehr zur ersten Gruppe oder eher zur zweiten Gruppe zählen, werden Sie die Feststellung machen, dass Sie entweder während der Tagesstunden oder während der späten Abend- und Nachtstunden bessere Ergebnisse erzielen können. Wichtig ist, dass Sie Ihren individuellen Leistungsrhythmus möglichst genau einzuschätzen vermögen, so dass Sie Ihre Ressourcen optimal nutzen können.

Entgegen einem über lange Zeit propagierten Einnehmen von drei Mahlzeiten pro Tag, hat sich gezeigt, dass es für die meisten Menschen deutlich günstiger ist, fünf anstatt nur drei Mahlzeiten pro Tag einzunehmen. Um einem möglichen Missverständnis vorzubeugen sei hier klar gesagt, dass damit nicht gemeint ist, mehr essen zu sollen, sondern vielmehr eine klügere Aufteilung vorzunehmen. Falls Sie unsicher sein sollten, welche Nahrungsmittel zu welchen Zeiten Sie zu sich nehmen sollten, lassen Sie sich am besten fachkompetent von einer
Ernährungsberaterin
oder von einem
Ernährungsberater
aufklären.

Ihr persönliches Essverhalten sorgsam zu analysieren, und es dann ggf. optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen, ist nicht zuletzt deshalb anzuraten, weil Sie auch dadurch Ihre Konzentrationsfähigkeit signifikant positiv beeinflussen könnten.

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