Ist das Lesen von Büchern noch zeitgemäss?

Das Lesen von Büchern ist bei Jugendlichen ein etwas weniger beliebteres Hobby. Musik hören oder TV schauen stehen an höheren Stellen. Die Resultate zeigen sich in Analphabetismus. Fast 4 Millionen Menschen in Deutschland haben diese Schwäche.

Das heißt aber nicht, dass die Deutschen nicht lesen. Jedoch sind sie Lesemuffel in Bezug auf Bücher. Ohne Lesen kommt man in der heutigen Zeit nicht weit. Überall in jedem Gebiet wird man aufgefordert zu lesen. Beim durch zappen des Fernsehprogramms oder auch beim Surfen im Internet. Den meisten Erwachsenen fehlt die Zeit zum Lesen, den Jüngeren die Geduld. Immer mehr Oberflächliche Texte wie Sach- und Fachtexte sind jetzt beliebter als fiktive Texte. Diese ganzen Fakten führen zur Frage, ob das Lesen von Büchern als bildende Fähigkeit überhaupt noch Zeitgemäß ist?

Das Lesen von Büchern ist für die Gesellschaft und besonders für die Jugend wichtig. Durch das Lesen wird die Rechtschreibung verbessert und die Allgemeinbildung gestärkt. Doch wer liest heute noch ein Buch um sich zu informieren? Man setzt sich doch eher an den PC und guckt im Internet nach. Hier sind die Fakten komprimiert und es geht im Allgemeinen viel schneller, als wenn man sich vor ein Buch setzt. Der Großteil der Bevölkerung nimmt sich einfach nicht die Zeit zum Lesen guter Bücher. Hier ist es auch einfacher sich das Hörbuch anzuschaffen oder sich den Film, wenn einer existiert, zu dem Buch anzuschauen. Hier werden dieselben Informationen so dargestellt, dass man sich nicht weiter konzentrieren muss.

Meiner Meinung nach ist das Lesen von Büchern wichtig. Ich lese auch relativ gern. Das Problem ist halt nur wie schon oben genannt, dass ich nicht so sehr viel Zeit zum Lesen habe. Wenn ich dann mal lese, dann meistens nur Romane. Zum informieren benutze ich das Internet. Zeitgemäß finde ich Bücher auf jeden Fall. Denn wenn man ein Buch in der Hand hält und es liest, ist dies noch origineller als wenn man sich z.B. einen Film anschaut.